Standesamtliche Hochzeit in Pankow: Viola & Christian
Bei Viola und Christian ging es ziemlich schnell. Ihre Anfrage erreichte mich ganz klassisch per E-Mail. Wir verstanden uns direkt gut und verabredeten uns wenige Tage später zu einem persönlichen Kennenlernen. Aus einem zunächst ganz entspannten Gespräch bei einer Cola wurde schnell ein längerer Abend. Weil die Chemie von Anfang an stimmte, zogen wir kurzerhand weiter in die Lieblingsbar der beiden. Dort durfte ich dann Violas aktuellen Lieblingscocktail probieren: „Popcorn“. Und was soll ich sagen? Er war tatsächlich ziemlich lecker!
Spätestens an diesem Abend war klar: das passt.
Zwischen unserem ersten Treffen und dem Hochzeitstag lagen gerade einmal zwei Wochen. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich so kurzfristig Zeit hatte und Viola und Christian bei ihrer Hochzeit in Pankow als Fotograf begleiten durfte.
DER START IM STANDESAMT PANKOW
Der Tag begann mit der standesamtlichen Trauung in Berlin-Pankow. Das Standesamt Pankow mag ich besonders gerne. Die alten, holzgetäfelten Räume geben der Trauung einen sehr besonderen Rahmen, ohne dass dafür zusätzliche Dekoration nötig wäre.
Auch bei Viola und Christian hat das wunderbar gepasst. Die Trauung selbst war persönlich und emotional, ohne dabei irgendwie aufgesetzt zu wirken. Genau solche Momente fotografiere ich gerne: wenn gar nicht viel passieren muss, damit gute Bilder entstehen.
Champagner, Rosen und Paarfotos im Bürgerpark Pankow
Ursprünglich hatten wir vor der Trauung eine Stunde für die Paarfotos eingeplant. Am Hochzeitstag wurde die Zeit dafür allerdings spontan etwas knapp. Also haben wir den Plan einfach angepasst. Das war überhaupt kein Problem. Nach der Trauung hatten wir ohnehin noch genug Möglichkeiten, ein paar Fotos von den beiden zu machen.
Nach dem Ja-Wort ging es zu Fuß weiter in den Bürgerpark Pankow. Viel planen mussten wir dafür nicht. Standesamt, Bürgerpark und Restaurant liegen in Pankow nur wenige Schritte voneinander entfernt.
Im Rosengarten haben kurz alle mit angepackt und alles für den Champagnerempfang vorbereitet. Danach wurde angestoßen und miteinander geredet. Nach der Trauung war zum ersten Mal etwas mehr Ruhe im Tag.
Natürlich blieb auch noch Zeit für ein paar Paarfotos. Nach dem Empfang und den Gruppenfotos sind wir dafür einfach noch ein bisschen durch den Rosengarten gegangen. Keine lange Fotosession, kein großer Aufwand, sondern ein paar Minuten nur für die beiden.
ZUM Abschluss iNS Avelino
Zum Abschluss ging es ein paar Schritte weiter ins Restaurant Avelino. Dort wurde gegessen, angestoßen und der Tag in entspannter Runde ausklingen gelassen.
Ich mag solche kleinen Hochzeiten sehr. Nicht, weil sie einem bestimmten Ablauf folgen, sondern weil der Tag oft etwas mehr Raum für spontane Momente lässt. Bei Viola und Christian hat einfach vieles gut zusammengepasst: kurze Wege, ein unkomplizierter Ablauf und trotzdem genug Zeit für Familie, Freundinnen und Freunde und natürlich die beiden selbst.
Liebe Viola, lieber Christian, danke für euer Vertrauen, den „Popcorn“-Cocktail und diesen schönen Tag mit euch!